.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Motivation

Ziel der Partnerschaften ist es, Kontakte zu Glaubensgeschwistern zu pflegen, das geistliche Leben zu teilen und die jeweilige Spiritualität und Kultur kennenzulernen, um ein gegenseitiges Verstehen zu ermöglichen.

Gemeinden und Gruppen können durch die Partnerschaftsarbeit Lernerfahrungen machen.

Regelmäßige gegenseitige Besuche sind ein wesentliches Element der Partnerschaften.

Diese Begegnungen ermöglichen interkulturelle und zum Teil interreligiöse Erfahrungen sowie die Teilhabe am Alltagsleben der Menschen in den Partnerorganisationen.

Diese Verbindungen stärken und bereichern alle, die daran knüpfen. Es lässt den Gedanken der Solidarität sichtbar werden, ebenso die Verbundenheit im Glauben in versöhnter Vielfalt und der Gebetsgemeinschaft über Grenzen hinweg. Als Teil des weltweiten Volkes Gottes (1. Kor. 12) sind wir mit unterschiedlichen Gemeinden und Organisationen verbunden: Partnerschaften sind ein Geschenk Gottes und ein unverzichtbarer Teil des Kirche-Seins.

Sie machen die Einheit im Glauben sichtbar und die Globalisierung konkret erfahrbar. Im Glauben vereint, teilen wir miteinander in aller Unterschiedlichkeit das Evangelium und leben Verkündigung in Vielfalt und unterschiedlichen Kontexten.

Dabei begreifen wir uns als lernende Gemeinschaft, die Gaben und Verantwortung für unsere Mitwelt teilen.